Marcus Werner

Buchautor

Meine Romane:

"Ein Joghurt namens Annika" (Rowohlt rororo)

"Warten auf die Beinhaare"(Rowohlt rororo)

"Mit einem Schlag" (Jugendroman, Rowohlt Rotfuchs rororo, seit Mai 2012)

Und ein Sachbuch noch:

"Deutschland: Sehr gut. Wir sind viel besser, als wir denken!" (Fackelträger Verlag)

Ein Joghurt namens Annika

Chaos im Kühlschrank, Chaos im Bett

Ein turbulenter Roman nicht nur für Menschen, die wissen, warum in WG-Kühlschränken alle Sachen Namen haben. Jan ist mit Jugendliebe Silvia in der Hoffnung nach Köln gezogen, bald das Ende seiner Jungfräulichkeit zu feiern. Aber Silvia macht nicht mit. Kein Wunder, dass sich Jan bald beim versuchten Seitensprung erwischen lässt. Silvia zieht aus und Jan sucht interessante Mitbewohner. Die findet er auch...

"Das erste Semester verbringt man mit der Suche nach neuen Freunden - und die folgenden damit, sie wieder loszuwerden."

Warten auf die Beinhaare

Mit Humor, Herz und ohne Beinhaare stolpert der Held dieses Buchs durch eine ganz normale Jugend voller Katastrophen. Aus Klingelstreich wird Flaschendrehen, wird Schlimmeres. Nämlich alles Peinliche, was einem Teenager in den achtziger Jahren passieren kann. (Rowohlt Taschenbuch Verlag)

WirtschaftsWoche: "Das Buch zerpflückt humorvoll das dunkelste Kapitel des Lebens: Die Pubertät."
Badisches Tagblatt: "...gelegentlich ist es einfach zum Brüllen komisch."
Urlaub perfekt: "Super lustig."

Mit einem Schlag

Nico (mit Nachnamen Laus) ist echt aufgeschmissen. Um einen Schlussstrich unter sein jämmerliches Leben zu ziehen, beschließt er, die Provinz und seine Eltern hinter sich zu lassen. Weg aus Herford! Ein WG-Zimmer in Köln, ein Job als Kabelträger bei einer Fernsehshow und Mädels der Premiumklasse um ihn rum sollen endlich die Wende bringen. Doch dann verletzt er sich am ersten Tag an so einem dämlichen defekten Stromkabel der Kamera – und danach ist mit einem Schlag wirklich alles anders! Denn irgendwie kann Nico plötzlich Gedanken lesen…

Liebenswert chaotisch, haarsträubend komisch – ein echter Held! Nicht nur für Jungs. Echt nicht!

Deutschland: sehr gut

Die Süddeutsche Zeitung schreibt: "Ansteckend optimistisch."

Wir sind viel besser, als wir denken. Also Schluss mit dem Jammern und dem ewigen Rückbesinnen auf Goethe, Gutenberg und Gartenzwerg. Es gibt viel Positives an Deutschland zu entdecken, das uns den Weg in eine aussichtsreiche Zukunft weist.

- Wir sind die zweibeliebstesten Touristen der Welt.

- Keiner exportiert so viel Käse wie Deutschland.

- Die Umwelttechnologie ist unsere neue Leitindustrie

- Ausgerechnet wir sind laut einer Studie in Wahrheit Lachweltmeister!

Marcus Werner und Christian Schlesiger (WirtschaftsWoche) werfen einen unterhaltsamen Blick auf 44 Themen und sagen 20 Jahre nach der Wiedervereinigung: Wir sind sehr gut!